Ganzheitliche Behandlung

bei akuten und chronischen Beschwerden

Die drei Pfeiler meiner Behandlungspraxis:

  1. Craniosacrale Therapie
  2. Psychotherapie/Philosophische Praxis
  3. Adjuvante Phytotherapie, organotrope Homöopathie, Vitamine und Spurenelemente

Private Krankenkassen übernehmen in der Regel ganz oder teilweise die Kosten für die Behandlung. Ich empfehle Ihnen sich im Voraus bei Ihrer Krankenkasse darüber zu informieren, in welchem Tarif jeweilige Kosten für Heilpraktiker-Behandlungen übernommen werden.

Es gibt keinen Weg, nur gehen.

Biodynamische Craniosacraltherapie

Die biodynamische Behandlung kann hilfreich sein bei:

  • Dysbalancen in den Kopf- und Kiefer-Gelenken
  • Chronischen und akuten Schmerzen
  • Kopfschmerzen/ Migräne
  • Fehlstellungen und Schmerzen am Bewegungsapparat
  • Stress, Erschöpfungszuständen, Schlafstörungen, Depressionen und Burnout
  • Schwangerschaftsbegleitung und Geburtsvorbereitung

bietet Begleitung und Unterstützung:

  • bei psychischen  Prozessen und Veränderungen
  • in belastenden Situationen des Lebens und in Umbruchphasen
  • bei Rekonvaleszenz  nach OP, Verletzungen oder Krankheiten

ist besonders zu empfehlen zur:

  • Vorbeugung von Krankheiten und Stärkung der eigenen Ressourcen

und kann in jedem Lebensalter eingesetzt werden.

Die von mir angebotenen Behandlungen richten sich an der immanenten Gesundheit im Menschen aus und an der angeborenen Fähigkeit zur Selbstheilung.

Meine Philosophie:

Ich glaube nicht, dass die Angst krank zu werden, eine bessere Aussicht auf ein gesundes Leben hat, als die Lust, ein Leben im Einklang mit den Kräften der Natur zu leben. Biodynamische Behandlungen können sowohl bei akuten sowie chronischen Beschwerden ausgesprochen hilfreich sein. Ihr wahrer Nutzen liegt meiner eigenen Erfahrung nach jedoch in der Möglichkeit Gesundheit dauerhaft zu etablieren. Wiederholte, über das Jahr verteilte Behandlungen können den Körper in die Lage versetzen, ein fein ausbalanciertes Gleichgewicht zu erhalten, welches es Krankheiten erschwert sich auszubreiten.

Behandlungsablauf

Eine Biodynamische Behandlung dauert normalerweise inklusive Vor- und Nachgespräch zwischen 40 und 60 Minuten. Für das Erst-Gespräch mit anschließender Behandlung setze ich in der Regel 90 Minuten an. Die Kosten für eine Biodynamische Behandlung berechne ich insgesamt mit 90 €.

Während der Behandlung liegen Sie in bequemer Kleidung auf einer Behandlungsliege.

Durch sanfte Berührungen an den verschiedensten Körperstellen – zumeist an Kopf, Rumpf, Füßen und dem Kreuzbein – nehme ich Kontakt zum cranio-sacralen System auf. In der Folge werden mir die feinen Dynamiken und Rhythmen im Körper vorstellig und ich kann so den Prozess der Selbstregulation begleiten und unterstützen.

Die Behandlung findet überwiegend schweigend und in Stille statt. Stille ist in diesem Zusammenhang  sowohl  der Rahmen des Behandlungsablaufs als auch Methode an sich. Die Stille versetzt Körper und Geist in die Lage ruhig und zentriert zu werden und ermöglicht derart einen Zugang zu der eigenen Mitte zu finden.

Wisssenswertes zur Biodynamischen Behandlung

Die biodynamische Behandlung findet Anwendung in der Osteopathie bzw. in der cranios-sacralen Therapie. Ich mag diese Therapieform deshalb so sehr, weil sie meiner Meinung nach der Natur des Menschen und überhaupt alles Lebendigen am Ehesten entspricht.

Alles was uns umgibt, das Universum mit all seinen Wundern ist voller Energie und Gesundheit. Wenn wir krank sind ist der Fluss der Energie unterbrochen;  der Atem des Lebens, wie es die Begründer der Osteopathie nannten, wird abgeschwächt und droht zu erlöschen. Während der Biodynamischen Behandlung kann der Kontakt zu dieser uns umgebenden Gesundheit wiederhergestellt werden. Dies ermöglicht es der Körper-, Geist, Seele-Balance, sich von alleine in einen Zustand der Homöostase, eines sehr fein abgestimmten Körper-Gleichgewichts, zu versetzen. In der Biodynamischen Behandlung können mit sanften und einfühlsamen Händen  die therapeutischen Kräfte, welche dem Körper innewohnen, durch eine körpereigene Intelligenz wieder  reguliert werden. Dadurch wird der Körper angeregt, die Fluida,  die Lebenskräfte  wieder fließen zu lassen und den Körper mit dem „Ozean des Lebens“ fluten zu lassen. In der Folge werden die Möglichkeiten der Selbstheilungskräfte in uns wieder aktiv.

Biodynamik schafft auf diese Weise eine sich selbst korrigierende Aktivität auf der Zellebene und zwischen den Zellen. Der Stoffwechsel wird zu einer umfassenden Neuausrichtung angeregt  und Gesundheit findet so einen Weg, sich im System wieder zu manifestieren. Das eigentliche und ursprüngliche Potential des Menschen kann auf diese Weise wieder zum Vorschein kommen.

Der Embryologe Dr. Erich Blechschmidt hatte das Modell der Biodynamik auf der Grundlage der embryologischen Entfaltungskräfte in den 70-er  Jahren des zwanzigsten Jahrhunderts entwickelt.

Dr. James Jealous D.O , Arzt und Osteopath, schließlich hat es in eine praktische Anwendung überführt und damit die Grundlegung der  biodynamischen Osteopathie und cranio-sacralen Therapie ermöglicht.  Seitdem entwickelt sich der Biodynamische Behandlungsansatz ständig weiter und wird sukzessive in den USA, aber auch zunehmend in Europa und Asien gelehrt.

Theoretisches

„Alles beginnt mit dem Unbewegten; durch seine Präsenz entsteht Rhythmus, Bewegung, Gesundheit, Leben – wohlwollende, alles liebende Präsenz.“

Die Philosophen der antiken griechischen Epoche gingen davon aus, dass alles was ist, auch in Bewegung ist.[1] Wenn aber, so folgerten sie, alles was ist, bewegt ist, muss es etwas geben aus dem all dies entsteht und was selber nicht bewegt ist. Oder aber: das was ist, war schon immer da.[2] Die antiken Philosophen gingen daher, in ihrem Götterglauben verankert, davon aus, dass all die bewegten Götter von einem Gott erschaffen worden waren, der selber nicht bewegt worden war und den Anfang dessen darstellt, was wir als Welt wahrnehmen: Sie nannten ihn den unbewegten Beweger.

Meiner Erfahrung nach korreliert der Begriff der „Stille“, wie er in der Biodynamik verwendet wird, mit dieser grundsätzlichen Überlegung. „Stille“ bedeutet, dass beim Erspüren der körperlichen Verfasstheit des Hilfesuchenden eine Veränderung in seiner körperlichen Struktur wahrgenommen, genau lokalisiert und als Ursache der Beschwerden[3] ausgemacht werden kann. Sie dient als Ansatzpunkt der Behandlung. Die Stille ist, wie ihr Name besagt, selbst still und fühlt sich in der Wahrnehmung im Unterschied zum ganzen restlichen Körper gleichsam bewegungslos, unbewegt an. Wenn der Behandelnde an diesem Punkt ansetzt, geschieht dies mittels Präsenz. Präsenz bedeutet hier Gegenwärtigkeit, d.h. Dasein. Es handelt sich um keine individuelle Präsenz, sondern vielmehr Synchronisation der subjektiven Präsenzen von Hilfesuchendem und Behandler mit einer objektiven und universellen Präsenz, wie sie sich in dem Phänomen des Bewusstseins einen Ausdruck gibt.[4] Die psychologische Forschung geht mittlerweile davon aus, dass individuelles Bewusstsein aus einem Pool geschöpft wird, der objektiv und universell ist.

[1] Ich glaube, dass dem aus naturwissenschaftlicher Sicht zugestimmt werden kann. Selbst Gebirge verwandeln sich irgendwann in Sandkörner und Metalle beginnen zu zerfließen und dem Prinzip der Diffusion zu folgen.

[2] Beide Sichtweisen auf die Entstehung der Welt erscheinen für das menschliche Bewusstsein gleichermaßen befremdlich und schwer vorstellbar und sie werden darin auch nicht wesentlich durch die Theorie des Urknalls bereichert, da diese lediglich besagt, dass das Universum, so wie wir es jetzt wahrnehmen können, entstanden ist, nicht aber darauf eingeht, wie es zu dem Urknall kommen konnte und was davor war.

[3] Der Vollständigkeit halber: Dies stimmt nicht ganz. Zwar liegt hier das sogenannte Fulkrum. Gleichzeitig entsteht aus der Stille heraus jedoch die Gesundheit, so dass mit den alten Römern, freilich reichlich kryptisch, frei übersetzt gesagt werden kann:“ Die Krankheit stellt die Gesundheit wieder her.“

[4] Man denke hier nur an die sogenannten „Spiegelneuronen“. Sie werden bspw. aktiv, wenn wir uns in einem Raum mit einer Person befinden, die traurig ist, deren Mimik wir jedoch nicht wahrnehmen können, weil sie uns z.B. den Rücken zugewandt hat. Diese Spiegelneuronen lassen uns den Gemütszustand der betroffenen Person wahrnehmen.

Psychotherapie/Philosophische Praxis 

Ein gelingendes Leben zu haben, ist ein bewusster Gang; jede und jeder Einzelne kann den ersten Schritt für sich  tun. Gleichzeitig braucht es, um diese Entscheidung umzusetzen und zu einer Lebenswirklichkeit werden zu lassen, manchmal Hilfe und Unterstützung.  Ich arbeite gerne mit Menschen, die etwas in ihrem Leben zum Positiven hin verändern wollen und auf emotionales Wachstum setzen. Nur selten gibt es hierfür vorgezeichnete, gangbare Wege und oft genug muss dabei der direkte Weg „durch den Wald“ genommen werden. Der Philosoph Martin Heidegger hat sie deshalb „Holzwege“ genannt, die nur dem Kundigen vertraut sind und eine reiche „Holzernte“ versprechen, den Unkundigen jedoch in die Irre leiten.

Im Sinne einer ganzheitlichen Sicht auf den Menschen richtet die biodynamische Behandlung in der craniosacrlane Therapie ihr Augenmerk auch auf die wechselseitigen Prozesse von Körper, Geist und Seele. Sie kann wie oben beschrieben auch einen wichtigen Beitrag zur Stabilisierung der Psyche sowie zur Arbeit mit verdrängten Anteilen leisten. Deshalb biete ich begleitend oder auch als alleinige Form der Therapie eine Psychotherapie in meiner Philosophischen Praxis  an. Diese orientiert sich zum einen an der Arbeit mit meist verborgenen inneren Anteilen, den sogenannten verletzten inneren Kindern. Zum anderen kommen hier verschiedene Ansätze aus der praktischen Philosophie zur Anwendung, wie die Existenz-Analyse oder die Hermeneutik.

Im Wesentlichen geht es um die Verletzungen und Kränkungen, denen wir in unserem gesellschaftlichen Leben ausgesetzt sehen. Einige sind dabei dem Umstand geschuldet, dass wir in unserem gesellschaftlichen Kontext immer zugleich als Mittel, d.h. in unserer Funktion als Chef, Angestellte, Elternteil, o.ä. wahrgenommen werden, viel zu selten aber als Mensch und Person an sich, die einfach mal sein darf, wie sie ist und als solche auch geliebt wird. Manche sind der besonderen Lage des Menschen im Universum geschuldet und bedürfen einer veränderten Sicht auf die Rolle des Menschen. Andere sind jedoch tiefgreifender in emotionalen Mustern verwebt und oft auf frühkindlichen Verletzungen begründet.

Beinahe alle unserer Konflikte und Verzweiflungen beruhen auf dem einen oder anderen Grund und hindern uns daran, ein selbstbestimmtes, selbstverwirklichendes Leben zu führen.[1]

Das angestrebte Ende einer Therapie ist daher erreicht, wenn möglicheweise andauernde, belastende Konflikte und emotionale Abhängigkeiten in eine fürsorgliche und liebevolle Beschäftigung mit den eigenen Bedürfnissen und Wünschen verwandelt worden sind. Diese mündet im Idealfall,- auf dem Boden neugewonnener emotionaler Freiheit und Unabhängigkeit-, in einem nachhaltigen Einstehen für die eigenen Bedürfnisse und einer daraus entstandenen ganz neuartigen Handlungsfähigkeit.

Hierzu verwende ich gerne die Aussage: „Es ist nie zu spät, eine glückliche Kindheit zu haben.“ Sie ist dem Titel eines Buches von Ben Furmann entlehnt. Ich möchte nicht unerwähnt lassen, dass ich dies,- mit tiefer Dankbarkeit erfüllt-, aus eigener Erfahrung bestätigen kann.

Um dieses Ziel zu erreichen stütze ich mich zumeist auf intuitive Vorgehensweisen. Neben dem geführten Gespräch, begleitet von gezieltem methodischen Nachfragen meinerseits kommen sowohl Traumanalysen als auch visionäre Techniken zum Einsatz, um sich den Tiefen des Unbewussten auf verschiedenen Wegen annähern zu können. Ebenso wende ich die philosophischen Techniken der Phänomenologie und Hermeneutik an, wie sie sich aus dem Konzept der praktischen Philosophie ergeben. Wer darüber mehr in Erfahrung bringen möchte, dem sei folgender Artikel ans Herz gelegt, der in den Begriff der Philosophischen Praxis einführt: https://www.achenbach-pp.de/de/philosophischepraxis_text_was_ist.asp

Im Zusammenspiel dieser beiden Ansätze ergibt sich eine ausgesprochen wirkungsvolle und nachhaltige Form des Selbstverhältnisses und eines reflektierten Selbstverständnisses.

Die Kosten für ein Coaching berechne ich mit 90 € die Stunde.

[1] Praktisch vereinige ich diese unterschiedlichen Ansätze in einer sogenannten „narrativen Therapie“, in deren Konzeption sich unter dem Reiter „Heilsame Bücher“ ein erster Überblick verschafft werden kann.

Die Zusammenführung dieser beiden vermeintlich unterschiedlichen Ansätze beruhen auf einer im wahren Sinn des Wortes „existenziellen“ Erfahrung, die ich während eines Krankenaufenthalts im frühen Kindesalter, -ich mag etwa 4 Jahre alt gewesen sein-, gemacht habe:

In der Fremde, im Urlaub oder auch sonst, vermögen wir die seltsame Erfahrung zu machen, uns selbst neu kennenzulernen. Wir sind in dieser uns fremden Umgebung oft genug herausgefordert, das Verhältnis zu uns selbst neu zu definieren. Hier, im Zustand des körperlichen und psychischen Ausgeliefertseins, stellte ich mir bewusst zum ersten Mal die Frage, warum ausgerechnet mir das passiert. Naturgemäß bekam ich keine direkte Antwort, vielmehr stellte sich ein ausgesprochen stabiles Staunen darüber ein, dass ich überhaupt existierte und vielleicht noch viel erstaunender, dass ich es war, der dieses Existieren auch noch wahrnehmen und kommentieren konnte. Mir wurde klar: „Ich bin!“

Diesen Moment der Existenz, des Daseins, beschreibt Martin Heidegger in seinem legendär-kryptischen Satz: „Dasein ist dasjenige Seiende, dem es in seinem Sein um dieses Sein geht.“ In dieser Beschäftigung mit dem Sein, also einem selbsttätigen Bewusstsein, -das sich von dem Seienden fundamental unterscheidet, da dieses lediglich existent ohne notwendig bewusst zu sein, ist-, selbst mittels des Daseins nun kommt es zu einem denkwürdigen Vorfall. Er darauf beruht, dass dieses Dasein, – das Selbstbewusstsein als Bewusstsein seiner selbst, -sich immer nur durch eine Welt vermittelt wahrzunehmen vermag; durch die es umgebende Fremdheit, sozusagen. Ohne Erfahrung, vermittelt durch Begegnung müsste das Selbstbewusstsein schließlich verkümmern, wie wir es in den grausamen Experimenten à la Kaspar Hauser erkennen können. Daher verwundert es auch nicht, dass mein „Moment der Existenz“ sich im Angesicht des totalen Ausgeliefertseins einstellte. Es handelt sich, um die „Unselbständigkeit des Selbstbewusstseins“, wie es ein Studienfreund in seiner Magister-Arbeit dargelegt hatte. Beschriebene Unselbständigkeit bedeutet dem an sich nach Unabhängigkeit, weil universell begründetem Selbstbewusstsein eine grundsätzliche Kränkung, sozusagen bereits vor jeder Erfahrung. Deshalb ist diese Kränkung auch die Grundlage für das, was wir unter jenen Verletzungen verstehen, die aus den „inneren Kindern“ herrühren; sie bilden die sichtbare und am schmerzlichsten wahrgenommene Spitze eines Eisbergs, die sich aus den tiefen Kränkungen der frühkindlichen emotionalen Abhängigkeit von sozialen Bezugspersonen speist. Diese finden hier ihren Auslöser, ihre Ursache ist jedoch im Mensch-Sein an sich gelegen und werden hier durch die von außen initiierte negierende Eigenwahrnehmung in der Psyche als verletzter Anteil grundgelegt. Da es der menschlichen Psyche in ihren alltäglichen Bewältigungen durch dieses negative Eigenbild erschwert würde zu funktionieren, werden diese Anteile in der Regel verdrängt und erscheinen oft lediglich in Konfliktsituationen, leider also dann, wenn wir sie eigentlich am allerwenigsten gebrauchen können. Umso mehr empfinden wir uns in diesen Situationen als fremdgesteuert, als nicht in unserer Mitte befindlich und bedürfen oft langer Phasen der psychischen Rekonvaleszenz, bis wir uns von diesen, für sich genommenen, inneren Konflikten erholen. Psychische und philosophische Arbeit ist von daher in meinem Verständnis auch nicht voneinander zu trennen. In der griechischen Mythologie wird die Seele als „Psychae“ verstanden, einem Schmetterling, der den Körper im Augenblick des Todes verlässt. Spinnt man dieses Bild weiter, bzw. stellt die Frage nach dem, was dann im Leben eigentlich mit der Seele so vor sich geht, ergibt sich die Erzählung einer sich verpuppenden Raupe. Diese entwickelt sich an ihren Verwebungen mit der Welt, um in ihrer Vollendung eine Emanzipation zu vollziehen, die sich der kränkenden Fremdwahrnehmung, wie sie sich in der Kindheit etabliert haben mag, -die wie wir jetzt wissen, im Grunde eine Eigenwahrnehmung ist-, entledigt und die volle Verantwortung für ihr Sein übernimmt.

Phytotherapie

Begleitend zu den oben aufgeführten Behandlungsmethoden erstelle ich, wenn gewünscht, adjuvante, d.h. unterstützende Therapiepläne. Diese ermittle ich einerseits auf der Grundlage der Phytotherapie, wie sie sich aus einer teils jahrtausendealten Kräuterheilkunde heraus ergibt und andererseits der organotropen Homöopathie, d.h. einer niedrigpotentierten und symptomenorientierten Form der Homöopathie. Beide Therapieformen habe ich grundlegend während meiner Zeit an der renommierten Heilpraktiker-Schule des hessischen Fachverbands in Hochheim erlernt. Ergänzend kann noch, falls erforderlich, ein Ernährungsplan erstellt werden, welcher mit Empfehlungen für essentielle Vitaminpräparate und Spurenelemente zu einem umfassenden Therapieplan ergänzt wird.

Rezensionen

„Inzwischen bin ich in den Schultern schmerzfrei. Ich kann wieder auf der Seite liegen und Taschen auf der Schulter tragen. Auch andere körperliche Probleme, wie meine diffusen Sprunggelenksschmerzen, sind verschwunden.“

„Ich danke Daniel Mahlendorf für seine sanfte Art der Behandlung und seine Beharrlichkeit, den Ursachen auf den Grund zu gehen […].“

„Ich bin dankbar, dass ich diese Art der Behandlung [……] kennenlernen durfte […….].“]

„Ungefähr 2014/2015 fing ich an unter Schulterschmerzen zu leiden. Schmerzen, die anfänglich nur unter Belastung auftraten, sich aber immer stärker manifestierten und mich schließlich lange daran hinderten einen leichten Rucksack oder eine leichte Tasche auf den Schultern zu tragen oder seitlich auf der Schulter liegend zu schlafen. Alltägliche Dinge, die, wenn sie wegfallen, erst auffallen.

Nach einer kleinen Odyssee durch alles, was die Schulmedizin an Behandlungsmethoden aufzuweisen hat, wie 4 Wochen Cortison Therapie, Physiotherapie etc.., aber einem leider unverändertem Schmerzbild, fing ich an, alles Mögliche, was Linderung und Heilung versprach auszuprobieren, denn meine Devise lautete: egal was, Hauptsache es hilft.

Durch Umwege gelangte ich zu einer Behandlung bei Daniel Mahlendorf. Ich muss zugeben, dass ich zu den ersten Behandlungen mit der Einstellung ging, dass ich das zwar ausprobiere um alles ausprobiert zu haben, was irgendwie helfen könnte. Eigentlich glaube ich jedoch an die – in meinem Fall völlig versagende – Schulmedizin. Zumal mir die Methodik der bloßen Handauflegung z.B. an den Schultern, um eine Heilung anzustoßen, sehr unwahrscheinlich vorkam.

Nach den ersten Behandlungen spürte ich eine leichte Besserung und einen leichten Rückgang meiner dauernden Schmerzen. Weitere Behandlungen folgten. (Einige der Behandlungen verließ ich sehr beschwingt, was für mich ein deutliches Zeichen war weiterzumachen, selbst wenn die Behandlung nicht direkt helfen sollte, allein wegen dieses Beschwingt-seins.) In einigen weiteren Behandlungen kamen nicht nur meine Schultern, sondern auch andere Körperteile, wie mein Fußgelenk, dass offensichtlich Mitverursacher meiner Schulterschmerzen war, zur Behandlung an die Reihe.

Inzwischen bin ich in den Schultern schmerzfrei. Ich kann wieder auf der Seite liegen und Taschen auf der Schulter tragen. Auch andere körperliche Probleme, wie meine diffusen Sprunggelenksschmerzen, sind verschwunden.

Ich danke Daniel Mahlendorf für seine sanfte Art der Behandlung und seine Beharrlichkeit, den Ursachen auf den Grund zu gehen und mich auch dann weiter zu behandeln, wenn ich teilweise dachte, es würde keine weiteren Fortschritte geben können. Ich bin dankbar, dass ich diese Art der Behandlung, so sehr sie sich auch von meinem vorherigen, schulmedizinischen Glauben unterscheidet, kennenlernen durfte und sehe sie nun als äußerst empfehlenswert an.“

Christine B.


über mich

über mich

Als ich im Mai 2009 gegen Ende meines Studiums der Philosophie (Hauptfach), Deutsche Philologie und Pädagogik das erste Mal einen Osteopathen in einer kleinen Stadt besuchte, der biodynamisch behandelt, war ich außerordentlich skeptisch. Gewiss lernt man in der Philosophie auch wieder das Wundern und die Welt der scheinbar nackten Tatsachen wird durch das Charisma einer Ordnung des Denkens um ein Vielfaches bereichert. Und doch ist eine der grundlegenden Tugenden der Philosophie die Skepsis, v.a. auch gegenüber den Versprechungen der Wissenschaft. Schon damals spielte ich mit dem Gedanken eine sogenannte Philosophische Praxis, nach einer Idee von Martin Heidegger zu eröffnen, der es sich zum Ziel gemacht hatte, der klassischen Psychotherapie eine sinnvolle Ergänzung mit an die Hand zu geben.

Trotz aller wohlbegründeten Skepsis gegenüber der Biodynamik schien mir zu diesem Zeitpunkt kaum noch eine andere Möglichkeit geblieben, meinen Rücken, der seit einigen Jahren aufgrund eines Bandscheibenvorfalls extrem schmerzte, wieder schmerzfrei zu bekommen.

Als ich dann nach der ersten Behandlung schließlich erleichtert, mit weniger Schmerz und einem wesentlich entspannteren unteren Rücken, durch die Gassen der kleinen Stadt zu meinem Zug ging, beschloss ich eindringlich weitere Behandlungen zu nehmen, da meine Schmerzen bereits nach der ersten Behandlung besser geworden waren. Es dauerte freilich noch eine ganze Reihe von Behandlungen, bis ich heute sagen kann, dass ich bis auf wenige Ausnahmen komplett schmerzfrei bin.

Ich war vom ersten Augenblick an tief beeindruckt von dieser ausgesprochen sanften Art der Therapie und ihren weitreichenden positiven Auswirkungen auf die Psyche. Ich hätte mir zu diesem Zeitpunkt jedoch niemals vorstellen können, dass ich selbst einmal in dieser Weise lernen würde zu behandeln. Ich bin daher umso dankbarer, dass das Leben es mir über Umwege ermöglicht hat, selbst diese faszinierende Therapieform ausüben zu dürfen.

Ich selbst behandle auf diese Weise nun seit 2016 und habe in dieser Zeit meine Fähigkeiten durch diverse Praktika sowie die Zusammenarbeit mit diversen langjährig praktizierenden Osteopathen/innen in der Weise ausbauen dürfen, dass mir heute sowohl von meinen Lehrern als auch von meinen Patienten bescheinigt wird, weit über das Maß meiner Erfahrungen hinaus erfolgreiche und nachhaltige Therapieerfolge zu erzielen

Parallel dazu entwickelte ich mehr und mehr ein eigenes Konzept des philosophisch-psychologischen Coachings. Dieses ergab sich nicht zuletzt aus meinen Erfahrungen als Mitautor an einem universitären Projekt der Maurice-Blondel-Stiftung an der Johannes-Gutenberg-Universität unter der Leitung von Univ.-Prof. Dr. Stephan Grätzel. Es wurde 2007 als „Arbeitsheft Hermeneutik: Grundlagen der Praktischen Philosophie Band V“ im Turnshare Verlag in London publiziert. Ebenfalls großen Anteil an dieser Entwicklung hatte eine Jahresausbildung 2015/2016 in „Gewaltfreier Kommunikation“ im Institut für Empathie- und Kommunikations-Training nach Marshall Rosenberg, geleitetet von Nicole Ganser und Klaudia Schäfer. Diese hat mir einen tiefen Einblick in konfliktbasierte Fehlinterpretationen ermöglicht und die Augen für grundlegende menschliche Bedürfnisse geöffnet.

2017 dann endlich beschloss ich meine staatliche Erlaubnis als Heilpraktiker zu erwerben und schrieb mich an der renommierten Schule des hessischen Heilpraktiker-Verbands ein, um dort eine dreijährige Ausbildung zu absolvieren, die ich mit dem Prädikat „Praxisreife“ und dem Zertifikat für Phytotherapie des Fachverbands Deutscher Heilpraktiker (FDH) im Dezember 2019 abgeschlossen habe. Seit März 2021 befinde ich mich in der Ausbildung zum Cranio-Sacral-Therapeuten am rennomierten und weltweit unterrichtenden Milne-Institut.



Impressum

Impressum

Angaben gemäß § 5 TMG

Daniel Mahlendorf M.A. (verliehen durch die BR Deutschland: Johannes Gutenberg-Universität Mainz, Saarstr. 21, 55122 Mainz )
Heilpraktiker
Rheinstraße 89
65185 Wiesbaden

Kontakt

Telefon: 0178/3165883
E-Mail: gesundheit@daniel-mahlendorf.de

Aufsichtsbehörde

Gesundheitsamt Wiesbaden
Konradinerallee 11
65189 Wiesbaden

https://www.wiesbaden.de/vv/oe/02/53/141010100000006072.php#SP-tabs-vv:1

Berufsbezeichnung und berufsrechtliche Regelungen

Berufsbezeichnung: Heilpraktiker/in (verliehen in der BR Deutschland)
Zuständige Kammer:
Verliehen in: Deutschland
Heilpraktikergesetz
http://www.gesetze-im-internet.de/heilprg/BJNR002510939.html
Mitglied im FDH (Fachverband Deutscher Heilpraktiker/Hessen)

BOH (Berufsordnung für Heilpraktiker)
http://www.heilpraktiker.org/die-berufsordnung-fuer-heilpraktiker

Angaben zur Berufshaftpflichtversicherung

Name und Sitz des Versicherers:
Continentale Sachversicherung AG
Ruhrallee 92
44139 Dortmund

Geltungsraum der Versicherung:
Deutschland

Redaktionell Verantwortlicher

Mahlendorf, Daniel
Rheinstraße 89
65185 Wiesbaden

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Wir sind nicht bereit oder verpflichtet, an Streitbeilegungsverfahren vor einer Verbraucherschlichtungsstelle teilzunehmen.

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Quelle: https://www.e-recht24.de


Ich mag den Wind, wenn er im Sommer über die Ähren streicht, sanft durch die Blätter spielt; mit der Sonne wechselnde Muster auf die Erde wirft, den Duft von Harz und Blüten; auch wenn all dies, genau wie der Tod, eine Täuschung ist, ein Irrtum, der durch denselben berichtigt werden wird.“

Daniel Mahlendorf M.A., Heilpraktiker - Biodynamische Behandlung Coaching, Phytotherapie